
WASSER & TECHNIK
Arbeit und Vergnügen
Wissenswertes über Technik und Wasser im Garten.
Technik für ein perfektes Grün.
Wer sich einen gepflegten Rasen mit sattem Grün wünscht, wird sich sehr rasch dem Thema Rasenmäher widmen. Doch Vorsicht, hier ist Augenmaß geboten. Auch wenn der Nachbar für seine 200 Quadratmeter Wiesenfläche das Top-Aufsitzmodell verwendet – es ist purer Luxus und unwirtschaftlich obendrein. Entscheidend für die Anschaffung eines Rasenmähers ist die Größe des Gartens. Am besten wendet man sich gleich an einen Fachmann. Er informiert über Vor- und Nachteile sowie den Aspekt der Ökonomie. Angesichts der für einen Laien schwer überschaubaren Zahl von Rasen- und Aufsitzmähern und Rasentraktoren ist die Frage nach Elektro-, Benzin oder Solarantrieb beinahe schon sekundär. Aber eben nur fast.
In einem Bereich spielt der Elektrorasenmäher gleich seine Trümpfe aus: Zur Pflege von Gärten in ruhigen Wohnanlagen mit sensiblen Nachbarohren verrichtet er handlich, geruchsfrei und leise seinen Dienst. Optimal für Flächen bis etwa 700 Quadratmeter, die nicht mit Hecke und Baum durchsetzt sind. Der Vorteil benzinbetriebener Rasenmäher liegt in ihrer absoluten Bewegungsfreiheit. Kein Kabel, besonders wendig zwischen Beet und Busch und passend für Grünflächen bis zu 800 Quadratmeter. Aufsitzmäher bieten sich für Dimensionen bis 1000 Quadratmeter an. Die Königsklasse der Rasentraktoren mit fast einem Meter Schnittbreite kürzt Grünland (1000 bis 3000 Quadratmeter) im Nu auf die gewünschte Halmhöhe. Bereits kleinere Ausführungen glänzen mit Spezialzubehör zum Vertikutieren, Mulchen, Transportieren bis hin zum Schneeschippen und Salzstreuen, auch auf anspruchsvollem Terrain.
Der Lohn: Mähen mit Fun-Faktor und ein perfekt gepflegter Rasen.

